Unser Spitzenkandidat @stefanevers.bln macht deutlich: Jetzt ist nicht die Zeit, die Befugnisse der Polizei zurückzudrehen, so wie es Linke und Grüne fordern. Gleichzeitig braucht es eine stärkere Bildungsarbeit und Prävention, um zu verhindern, dass aus jungen Menschen Islamisten werden.
mehr@stefanevers.bln äußert sich zum Anschlag auf den CSD in Berlin. Das gesamte Statement liest du im Karussell. ➡️
mehrEs trifft unsere Stadt mitten ins Herz. Danke allen helfenden Händen und der @polizeiberlin für Ihren Einsatz zum Schutz der Menschen. Ich hoffe für die Verletzten, ich trauere mit Angehörigen und Freunden. Es gibt einiges aufzuklären. Dann ist die Zeit für Konsequenzen! https://t.co/J6q4FuhV6j
mehrHappy Pride! Der CSD ist ein fester Bestandteil der Berliner DNA. Wir wünschen euch heute viel Spaß und eine gute Zeit beim CSD!
mehrDie unendliche Freiheit Berlins hat Stefan Evers begeistert, als er mit 19 in die Stadt kam. Davon berichtet er im Interview mit dem SPIEGEL: "Sie können hier von einer Straßenecke zur anderen eine Weltreise unternehmen, ohne den Stadtteil zu verlassen." So wurde die neue Hauptstadt auch zu seiner neuen Heimat: "Wer das für sich entdeckt, der will hier nicht mehr weg." Link zum ganzen Interview in der Bio.
mehrDie unendliche Freiheit Berlins hat Stefan Evers begeistert, als er mit 19 in die Stadt kam. Davon berichtet er im Interview mit dem SPIEGEL: "Sie können hier von einer Straßenecke zur anderen eine Weltreise unternehmen, ohne den Stadtteil zu verlassen." So wurde die neue Hauptstadt auch zu seiner neuen Heimat: "Wer das für sich entdeckt, der will hier nicht mehr weg." Link zum ganzen Interview in der Bio.
mehrAuf-die-harte-Tour: @stefanevers.bln geht dorthin, wo der Schuh drückt, um darüber zu sprechen, was in Berlin besser werden muss. Kurz vor dem begrünten Wuhletal-Wanderweg in Marzahn-Hellersdorf tut sich das Haus am Auwald der @volkssolidaritaetberlin auf. Die stationäre Pflegeeinrichtung beheimatet rund 120 Personen und zeigt, was gute Pflege leisten kann. Stefan Evers hat sich vor Ort mit engagierten Mitarbeitenden und Azubis ausgetauscht. Im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden Susanne Buss und Einrichtungsleiterin Solveig Lange ging es nicht um Theorie, sondern um die praktischen Herausforderungen des Pflegealltags. Dafür zentral: Der Abbau von Bürokratie und Dokumentationspflichten und schnellere Anerkennungsverfahren für ausländische Berufsabschlüsse. Besonders beeindruckend: Im Haus wird Gemeinschaft gelebt. Projekte, bei denen sich Bewohnerinnen und Bewohner gegenseitig unterstützen, zeigen, wie Einsamkeit im Alter aktiv begegnet werden kann.
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