Im Gespräch mit dem Tagesspiegel spricht unser Spitzenkandidat Stefan Evers über die Schlüsselrolle von Eigenverantwortung und den Beitrag, den jeder Einzelne für unser Gemeinwesen leisten sollte. Gerade in einer Metropole wie Berlin erleben wir eine zunehmende Bindungslosigkeit. Das ist nicht nur eine soziale Herausforderung, sondern auch ein Nährboden für das Erstarken radikaler Ränder. Um dem etwas entgegenzusetzen, müssen wir wieder mehr Verbindlichkeit schaffen - eine moderne Form des Konservatismus. Denn: Ein gemeinsames Bewusstsein und ein solides gesellschaftliches Fundament sind heute wichtiger denn je. Das vollständige Gespräch gibt es ab sofort auf unserem YouTube-Kanal. 👉 Link zum Video in unserer Bio!
mehrUnser Spitzenkandidat Stefan Evers ist bekannt für klare Kanten und Konzepte. Im Interview mit der Berliner Morgenpost sprach er darüber, wie Politik verlorenes Vertrauen in der Gesellschaft zurückgewinnen kann und wie er Bürgerinnen und Bürger konkret an Supermarktkassen entlasten will. Link in Bio.
mehrIm Podcast mit Table Today spricht Stefan Evers Klartext: 50.000 Menschen können durch eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes ein neues Zuhaus finden. Die 200 Hektar Grünfläche in der Mitte bleiben dabei frei. Berlin steckt voller Potenzial, aber es braucht den politischen Willen, dieses Potenzial zu nutzen. Die Wohnungsnot ist kein unabwendbares Schicksal, sondern eine Aufgabe, die angepackt werden muss. Berlin kann, wenn Berlin will. 👉 Machen wir Berlin stark für die Zukunft. Für bezahlbaren Wohnraum und eine lebenswerte Stadt. 🎧 Hört rein in den Podcast
mehrOb freie Termine beim Bürgeramt, Berlins Aufstieg bei der Bildung oder die Stärkung der Befugnisse für die Polizei - vieles haben wir seit 2023 geschafft. Aber am Ziel sind wir noch lange nicht. Unser Spitzenkandidat Stefan Evers sagt: "Jetzt lohnt es sich umso mehr, Verantwortung zu übernehmen."
mehrModerner Konservatismus sucht Kontinuität im Wandel! Gerade in einer Zeit des ständigen Umbruchs, schafft der Konservatismus neue Verbindlichkeiten, um die freie, pluralistische und demokratische Gesellschaft zu bewahren. Moderner Konservatismus bedeutet deshalb für Berlin nicht, die Hauptstadt anzuhalten. Er bedeutet, ihr einen Kompass und ein gemeinsames Fundament zu geben. Darüber hat Stefan Evers in seinem FAZ-Namensbeitrag nachgedacht und findet: "Ich bin konservativ. Und das ist auch gut so!"
mehr"Ich habe nach dem schrecklichen Anschlag bei meinen Nachbarn geklingelt. Einem queeren Paar." Mit dieser Geste macht Imam Andrea Reimann, Leiterin des Islamischen Kulturzentrums der Bosniaken in Berlin, deutlich, worauf es jetzt ankommt: miteinander reden, aufeinander zugehen. Die beiden Nachbarn seien überrascht gewesen, doch genau solche Begegnungen schaffen Vertrauen und Zusammenhalt. Darüber sprach @stefanevers.bln heute bei seinem Besuch im Kulturzentrum in Kreuzberg. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie wir nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD Berlin sicherer machen und Extremismus entschlossen bekämpfen können. Dabei ist eines klar: Unsere Stadt lebt von ihrer Vielfalt. Oder, wie Stefan Evers sagte: "Die Verschiedenheit muss immer einen gemeinsamen Nenner haben: Respekt." Denn Berlin funktioniert nur, wenn wir einander zuhören, aufeinander zugehen und gemeinsam für ein friedliches Miteinander einstehen. 🤝
mehrNiemand in unserer Stadt sollte sich allein gelassen fühlen. In einer 4-Millionen-Metropole wie Berlin leben viele ältere Menschen in Einsamkeit. Oft fehlt einfach jemand, der zuhört, ein freundliches Wort spricht oder ein offenes Ohr hat. Genau hier leistet @silbernetz unbezahlbare Arbeit: Das Silbernetz-Telefon bietet älteren Menschen eine vertrauliche und kostenfreie Anlaufstelle: einfach, um mal zu reden. Deshalb gehen wir das Thema Einsamkeit an: Berlin hat als erstes Bundesland eine eigene Einsamkeitsbeauftragte ins Leben gerufen, um Prävention zu fördern. 🤝 Unser Spitzenkandidat @stefanevers.bln hat sich vor Ort selbst ein Bild gemacht, mit dem Team gesprochen und auch selbst am Telefon gesessen. Sein Fazit: Die Menschen brauchen Angebote wie diese, riesiger Respekt und Dank an alle Ehren- und Hauptamtlichen, die täglich Hoffnung und ein Stück Gemeinschaft schenken! 🙏 Kennst du jemanden aus Deinem Umfeld, der ein offenes Ohr braucht? 👉 Silbernetz-Hotline: 0800 4 70 80 90 (kostenfrei & anonym)
mehrHass hat keinen Platz in unserer Stadt. 🏳️🌈✡️ Gestern waren @felorbadenberg , @stefanevers.bln und die LSU vor Ort im Regenbogenkiez. Eigentlich eine routinemäßig geplante Kieztour – durch die Ereignisse beim CSD am Samstag wurde das Thema Sicherheit aber noch dringlicher. Vor Ort war spürbar, was die Menschen im Zusammenleben beschäftigt: ▪️ Antisemitismus: Das Feinberg’s Restaurant erfährt fast jeden Tag antisemitische Anfeindungen. ▪️ Homophobe Übergriffe: Ob bei Maneo e.V., in der Bar Heile Welt, der Segunda Casa oder bei Toms Wurst – fast alle berichten von feindseligen Situationen im Alltag. ▪️ Ein Klima der Sorge: Aus Vorfällen wird spürbare Unsicherheit, die sich langsam durch den ganzen Kiez zieht. Queeres und jüdisches Leben braucht jetzt spürbaren Schutz, verlässliche Ansprechpartner und echtes Handeln auf der Straße - mehr als Beileidsbekundungen. Danke an alle Teams und Gesprächspartner vor Ort. Die Zuversicht überwiegt. Der Zusammenhalt im Kiez ist riesig – und genau diese Kraft wird Hass und Hetze am Ende immer überdauern. Gemeinsam stehen wir für ein freies und sicheres Berlin!
mehr