Bei der Berlin-Wahl 20. September 2026 hat die CDU 27 Direktmandate errungen. Zudem sind 7 Vertreter über die jeweiligen Bezirkslisten eingezogen.
Die CDU-Fraktion vertritt künftig mit einem Team aus insgesamt 34 Mitgliedern die Interessen der Wählerinnen und Wählern im Berliner Abgeordnetenhaus.
Dr. Felor Badenberg
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Richard Gamp
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Niklas Graßelt
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Marco Hahnfeld
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Jens Hoffmann
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Tomasz Klon
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Sven Rissmann
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Über Bezirksliste gewählt
Felix Schönebeck
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Christoph Wegener
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Fotorechte Abgeordnete
Widerwärtig. Genau DAS ist der Grund, weshalb Judenfeinde und ihre politischen Helfershelfer niemals Berlin regieren dürfen. In Zeiten wie diesen ist Wegsehen übrigens auch eine politische Entscheidung. https://t.co/gIhzmh7N25
mehrEs gibt auch gute Nachrichten in diesen Tagen. Berlin gewinnt: 215 günstige Wohnungen mehr für die Berliner, und jede einzelne davon wird dringend gebraucht. https://t.co/tYCWso1CL4
mehrEin Formelkompromiss reicht nicht! @stefanevers.bln macht in den tagesthemen deutlich: Bei den Sondierungen über eine mögliche rot-grün-rote Koalition in Berlin darf ein Formelkompromiss mit der Linkspartei nicht zum politischen Feigenblatt werden.
mehrDrei Parteien, acht Punkte, drei Seiten – und jedes Wort atmet tiefes Misstrauen? 🤨 SPD, Grüne und Linke brauchen schon vor den ersten Koalitionsgesprächen eine schriftliche Vereinbarung gegen Antisemitismus. Für den Ernstfall gibt’s abet bloss ein Expertengremium statt klarer Konsequenzen. Wer sich schon vor den Gesprächen so wenig vertraut, sollte sie gar nicht erst beginnen. Der Schutz jüdischen Lebens ist nicht verhandelbar. Punkt.
mehrVier Runden verhandelt. Drei Seiten geschrieben. Antisemitismusproblem der Linken ungelöst. Keine verbindlichen Ausschlüsse. Keine gemeinsamen Sanktionen. Stattdessen ein Expertengremium. SPD und Grüne verkaufen Kapitulation als Kompromiss. Ein Feigenblatt für linken Judenhass.
mehrDie Liste der Gefahren einer Linken Regierung ist lang: Judenhass, Verbindung zum Clan-Milieu, Polizeifeindlichkeit und Folgen für Berlins Wirtschaft und Arbeitsplätze infolge von Enteignungen. Grüne und SPD müssen sich wirklich fragen, ob sie solch ein Bündnis mittragen wollen.
mehrEs ist ein fatales Signal für die deutsche Hauptstadt, dass Linke, Grüne und SPD es in drei Wochen nicht schaffen, sich darauf zu verständigen, wie sie mit Judenfeindlichkeit umgehen. Stefan Evers macht deutlich: Unsere Türen stehen auch weiterhin offen für eine Koalition der Mitte und Vernunft. Dafür müssen alle zusammenrücken.
mehrHeute vor drei Jahren verübte die Hamas ihren barbarischen Terrorangriff auf Israel. Mehr als tausend Menschen wurden an diesem Tag ermordet, Hunderte verschleppt. Hinter jedem Opfer stehen ein Mensch, eine Familie, Freunde, Leben, die für immer verändert wurden. Wir gedenken der Ermordeten und erinnern an das Leid der Verschleppten, der Überlebenden und ihrer Angehörigen. Der 7. Oktober bleibt eine Mahnung. Wir stehen fest an der Seite Israels und treten Antisemitismus und dem Terror der Hamas entschieden entgegen. Wir vergessen nicht. 🕯️🇮🇱
mehr🤝 Um das Vertrauen der Bürger in unseren Staat neu zu gewinnen, braucht Politik ein neues Erwartungsmanagement. Wer den Menschen das Blaue vom Himmel verspricht, wie es die Linkspartei in Berlin oder die AfD in Sachsen-Anhalt getan haben, mag damit kurzfristig erfolgreich sein. Langfristig aber schürt er Enttäuschung und verstärkt den Unmut über staatliches Handeln. 👉 Politik muss deshalb ehrlich sagen, was möglich ist und ebenso klar benennen, was nicht.
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