Bei der Berlin-Wahl 20. September 2026 hat die CDU 26 Direktmandate errungen. Zudem sind 7 Vertreter über die jeweiligen Bezirkslisten eingezogen.
Die CDU-Fraktion vertritt künftig mit einem Team aus insgesamt 33 Mitgliedern die Interessen der Wählerinnen und Wählern im Berliner Abgeordnetenhaus.
Dr. Felor Badenberg
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Richard Gamp
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Niklas Graßelt
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Marco Hahnfeld
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Jens Hoffmann
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Tomasz Klon
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Sven Rissmann
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Über Bezirksliste gewählt
Felix Schönebeck
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Christoph Wegener
Mitglied des Abgeordnetenhauses
Fotorechte Abgeordnete
Linke so: Rote Linie gegenüber Judenhass? Wir haben Roten Teppich verstanden.
mehrRT @lukaskriegercdu: Antisemitismus-Beschluss? Makulatur. Rote Linien? Längst überschritten. Mit der Aufnahme von Vanessa Emde in ihre Frak…
mehrDie Worte von Bärbel Bas bewegen mich sehr. Es gibt Schicksalsschläge, vor denen alles andere klein wird. Politische Unterschiede verlieren in solchen Momenten jede Bedeutung. Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt ihr und ihrer Familie. Ich wünsche ihnen von Herzen viel Kraft.
mehrWiderwärtig. Genau DAS ist der Grund, weshalb Judenfeinde und ihre politischen Helfershelfer niemals Berlin regieren dürfen. In Zeiten wie diesen ist Wegsehen übrigens auch eine politische Entscheidung. https://t.co/gIhzmh7N25
mehrEs gibt auch gute Nachrichten in diesen Tagen. Berlin gewinnt: 215 günstige Wohnungen mehr für die Berliner, und jede einzelne davon wird dringend gebraucht. https://t.co/tYCWso1CL4
mehrEin Formelkompromiss reicht nicht! @stefanevers.bln macht in den tagesthemen deutlich: Bei den Sondierungen über eine mögliche rot-grün-rote Koalition in Berlin darf ein Formelkompromiss mit der Linkspartei nicht zum politischen Feigenblatt werden.
mehrDrei Parteien, acht Punkte, drei Seiten – und jedes Wort atmet tiefes Misstrauen? 🤨 SPD, Grüne und Linke brauchen schon vor den ersten Koalitionsgesprächen eine schriftliche Vereinbarung gegen Antisemitismus. Für den Ernstfall gibt’s abet bloss ein Expertengremium statt klarer Konsequenzen. Wer sich schon vor den Gesprächen so wenig vertraut, sollte sie gar nicht erst beginnen. Der Schutz jüdischen Lebens ist nicht verhandelbar. Punkt.
mehrVier Runden verhandelt. Drei Seiten geschrieben. Antisemitismusproblem der Linken ungelöst. Keine verbindlichen Ausschlüsse. Keine gemeinsamen Sanktionen. Stattdessen ein Expertengremium. SPD und Grüne verkaufen Kapitulation als Kompromiss. Ein Feigenblatt für linken Judenhass.
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