Auto verbieten
verboten.
Betrifft mich das neue Gesetz von "Berlin autofrei"?
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In Berlin läuft ein Volksbegehren. Gut organisierte Aktivisten sammeln Unterschriften gegen das Auto, auch mit Geldern aus dem Ausland. Die Ziele der Autohasser werden von vielen Linken und Grünen unterstützt. Kommen genug Unterschriften zusammen, folgt ein Volksentscheid. Bei Erfolg droht ein Gesetz, das Millionen Berliner direkt trifft.

12 Fahrten im Jahr
Später nur noch 6!
Die Pläne sind radikal: Maximal 12 Autofahrten pro Jahr, nach einigen Jahren nur noch 6. Jede Fahrt muss angemeldet werden, Behörden kontrollieren und der Staat soll über unseren Alltag entscheiden. Purer Kontrollwahn!
Busse und Bahnen
vor dem Kollaps.
Der Nahverkehr ist wegen schwerer Fehler grüner Verkehrspolitik an der Grenze der Belastbarkeit. Die vom neuen Senat eingeleitete Investitionsoffensive braucht noch Zeit um zu wirken.
Wenn jetzt Hunderttausende zwangsweise umsteigen sollen, bedeutet das noch mehr Ausfälle, Verspätungen, überfüllte Busse und Bahnen.
Das Auto würde nicht verschwinden.
Der Stau zieht um.
Für mehr als 1 Million Menschen würde das Autoverbot gelten. Die Autos weichen aus. Der Verkehr verlagert sich in die Außenbezirke. Folge: Mehr Stau, mehr Lärm, mehr Stress. Der Verkehr löst sich nicht auf. Er erstickt die Kieze außerhalb des Rings.
Unternehmen
bangen um ihre Existenz.
Fast die Hälfte aller Unternehmen liegt innerhalb des S-Bahn Rings. Sie sind darauf angewiesen, dass Kunden & Mitarbeiter sie auch mit dem Auto erreichen.
Das droht:
Lieferketten brechen, Betriebe und Arbeitsplätze gehen verloren. Preise steigen – für alle.
Was heute unterschrieben wird,
kann morgen schon Gesetz sein.
Viele ahnen nicht, was hinter den wohlklingenden Parolen der Unterschriftensammler steckt. Denn dieses Volksbegehren bedeutet nicht mehr Wahlfreiheit, nicht bessere Angebote, nicht vernünftige Verkehrspolitik.
Es bedeutet: Stillstand per Gesetz.

Alle Bilder erstellt mit KI.

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