Und täglich grüßt die grüne Verbotspartei

Autohass ist kein Verkehrskonzept

Zu den aktuellen Einlassungen der Berliner Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek im Tagesspiegel erklärt der Vorsitzende der Berliner CDU, Kai Wegner:

"Autohass ist kein Verkehrskonzept. Die Grünen entpuppen sich mal wieder als kleinkarierte Verbotspartei auf dem Kreuzzug gegen das Auto. Die Verbannung des Verbrennungsmotors aus der Innenstadt bis 2030 ist ein unsozialer Irrweg. Damit bestrafen die Grünen die kleinen Leute, die sich teure Elektroautos nicht leisten können. Auch durch höhere Parkgebühren, teure Anwohnervignetten und eine City-Maut wollen die Grünen den Menschen ihre Weltsicht aufzwingen. Die Grünen reden immer viel von Toleranz, aber wenn ihnen etwas nicht gefällt, wollen sie es den Menschen madig machen und am liebsten einfach verbieten.

Bei der urbanen Mobilität müssen wir handeln, denn es ist bereits 5 Minuten nach 12. Anstelle von Verboten und Schikanen sollten wir den Menschen aber bessere Angebote machen. Zu Recht weist Frau Kapek auf die Notwendigkeit hin, den Regionalverkehr und den ÖPNV auszubauen sowie Carsharing auch in die Außenbezirke zu tragen. Da die Grünen die Verkehrssenatorin stellen, sollten sie aber nicht nur reden, sondern endlich umsetzen.

Die Berliner CDU setzt auf ein faires Miteinander aller Mobilitätsformen. Dazu gehören in einer Millionenmetropole das Auto, das Fahrrad und ein attraktiver und leistungsfähiger ÖPNV. Nachhaltige urbane Mobilität ist nur mit einer klaren Vision für diese Stadt zu gestalten. Die Anbindung der Außenbezirke, ein neues Tarifsystem, pünktliche Züge und ein Rund-um-die-Uhr-Konzept müssen Teil dieser Vision sein. Die Berliner sollen selbst entscheiden können, wie sie jetzt und in Zukunft in ihrer Stadt von A nach B kommen."

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