Hintergrund
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    Die Landesvertreterversammlung nominiert mit 88,9 % Monika Grütters auf Listenplatz 1.


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    Die Landesvorsitzende der Berliner CDU und Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, stellt sich vor.


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    Informationen über den Generalsekretär der Berliner CDU und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Stefan Evers, erhalten Sie hier:


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Pressestimmen

„Unverzichtbar zu sein ist ein schönes Gefühl – regieren zu müssen hingegen ist furchtbar. In diesem Dilemma befindet sich die Berliner SPD. Noch schlimmer ist, dass man den Sozialdemokraten das anmerkt. Seit sechs Wochen erst bilden sie eine Koalition mit Linkspartei und Grünen. Doch es läuft wenig zusammen. Und was zusammen läuft, wird zerredet. In aller Regel von jemandem aus der SPD.“
(TAZ vom 21.01.2017)


"Wo die Meldung: „SPD-Fraktionschef steht zu Rot-Rot-Grün“ zur Nachricht wird, ist die Schizophrenie politisches Konzept.“
(TAZ vom 21.01.2017)


"Deshalb ist es zweifelhaft, ob das Versprechen der drei tief zerstrittenen Koalitionäre, in Zukunft noch viel, viel öfter miteinander zu reden, ja, sich sogar zuhören zu wollen, beim nächsten Konflikt zu besseren Ergebnissen führt.“
(Berliner Zeitung vom 19. Januar 2017)
 

„Rot-Rot-Grün im Bund: Berlin als abschreckendes Beispiel“
(Tagesspiegel vom 18. Januar 2017)
 

 "Das für viele Berliner existenzielle Mieten- und Wohnungsbauthema wird zum Profilierungsfeld der zankenden Koalitionäre. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Konflikte an diesem oder an einem anderen Punkt erneut eskalieren. Von „gutem Regieren“ sollte bitte niemand mehr sprechen.“ (Joachim Fahrun, Berliner Morgenpost vom 17. Januar 2017)
 

„Das Bündnis wird sich mangels Alternativen weiterschleppen. Aber als ein Modell für den Bund hat Rot-Rot-Grün nach dem Streit um Holm wohl endgültig ausgedient.
(Kommentar von Joachim Fahrun, Berliner Morgenpost vom 17. Januar 2017)
 

 "Der Zank geht in die Fortsetzung und es fehlt die Vertrauensbasis, Meinungsverschiedenheiten ordentlich zu klären.“
(Kommentar von Joachim Fahrun, Berliner Morgenpost vom 17. Januar 2017)
 

 "Sein [Andrej Holms] Abgang mag der Koalition eine Atempause verschaffen, die Vertrauenskrise ist damit noch lange nicht überwunden.“
(BZ vom 17. Januar 2017)
 

 "Berliner Boulevardtheater“
(Kommentar von Lorenz Maroldt, Chefredakteur des Tagesspiegels, über die rot-rot-grüne Koalition im Tagesspiegel vom 17. Januar 2017)
 

 „Nach nicht einmal 40 Tagen im Amt lässt sich sagen: Noch kein anderer Senat hat seinen Start so dermaßen vergurkt, noch nie waren die beteiligten Parteien in dieser Phase so sehr mit sich selbst beschäftigt.“
(Kommentar von Lorenz Maroldt, Chefredakteur des Tagesspiegels,Tagesspiegel vom 17. Januar 2017)


 „Müller fehlt das Alpha-Gen“
(Kommentar von Hajo Schumacher, Berliner Morgenpost vom 16. Januar 2017)
 

 „Die mageren 21,6 Prozent schubsten den ohnehin nicht selbstbewussten Müller endgültig in die allgemeine Verunsicherung. Ob er sich vorwiegend mit Vertrauten umgibt oder dünnhäutig, wütend, beleidigt agiert, ob er verpasst, Gegner wie Saleh einzubinden oder in der Koalition den Grat zwischen Rücksicht und Handlungsschwäche verpasst – allenthalben ist Angst zu riechen, die Angst vor der eigenen Partei, vor aufmüpfigen Koalitionären, vor einer schnippischen Öffentlichkeit.
(Kommentar von Hajo Schumacher, Berliner Morgenpost vom 16. Januar 2017)
 

 „Nach 38 Tagen löst sich die Idee von Rot-Rot-Grün in Luft auf.“
(BZ vom 16. Januar 2017)
 

 „Gegenseitige Vorwürfe in aller Öffentlichkeit, ein stundenlanges Krisentreffen. Die Affäre um den stasibelasteten Staatssekretär Andrej Holm hat aus dem Senatsbündnis des „Guten Regierens“ eine Chaos-Koalition gemacht.“
(BZ vom 16. Januar 2017)
 

 „Es war der Donnerstag vergangener Woche, als die neue Regierung unter dem Label #r2g mit einer denkwürdigen Debatte der Selbstzerfleischung ihre Arbeit aufnahm: Im Abgeordnetenhaus hält SPD-Fraktionschef Raed Saleh im Stile eines Volkstribuns eine Rede quer zur Regierungslinie [….] quer zu Michael Müller, seinem Rivalen.“
( Tagesspiegel vom 16. Januar 2017)
 

 „Der Koalitionsvertrag für Berlin ist eine extrem schwierige Lektüre. Aber wenn man sich die Arbeit macht, den Text zu entschlüsseln, dann merkt man auch, zu welchem Genre er gehört: Es ist die reinste Fantasy.“
(FAZ vom 16. Januar 2017)
 

 „Rot-Rot-Grün ist eine gute Koalition für Partikularinteressen und die Umerziehung der Stadtgesellschaft […] Weltfremder ist Berlin wohl noch nie regiert worden, sofern man die täglichen Wunderkerzen der Stadtpolitik als Regieren hinnehmen will.“
(FAZ vom 14. Januar 2017)
 

 „Der kleinteilige und detailversessene Koalitionsvertrag mutet in Teilen wie gebündeltes Misstrauen an, vielleicht aus der begründeten Furcht, ein politischer Partner könnte sonst den anderen über den Tisch ziehen mit unverhofft realitätskonformen Plänen.“
(FAZ vom 14. Januar 2017)
 

 „Chaos-Tage bei Rot-Rot-Grün in Berlin“
(Tagesspiegel vom 13. Januar 2017)
 

 „SPD-Fraktionschef Saleh kritisiert Rot-Rot-Grün“
(BZ vom 13. Januar 2017)
 

 „Saleh giftet gegen eigene Regierung“
(Bild vom 13. Januar 2017)
 

 „Er ist der Regierende Oppositionsmeister!“
(Lars Petersen in der BZ vom 13. Januar 2017 über SPD-Fraktionschef Saleh)
 

 „Eine klare Strategie dieses Senats ist für die Bürger nicht erkennbar. Da ist es fatal, wenn selbst der Regierungschef keine Orientierung bietet.“
(Tagesspiegel vom 13. Januar 2017)
 

 „Schon der Koalitionsvertrag und die Richtlinien der Regierungspolitik, die Rot-Rot-Grün am Donnerstag im Parlament beschloss, strahlen Beliebigkeit aus.“
(Tagesspiegel vom 13. Januar 2017)
 

 „Mutlos, kraftlos, peinlich
das Zeugnis für die ersten Wochen des Senats kann kaum schlechter ausfallen.“
(Berliner Morgenpost vom 7. Januar 2017)
 

„Rot-Rot-Grün bestraft die Autofahrer“ 
(Berliner Morgenpost vom 7. November 2016)
 

 „Rot-Rot-Grün verabschiedet sich damit von einem ausgewogenen Mix für alle Verkehrsteilnehmer, noch bevor die Regierung im Amt ist.“ 
(Berliner Morgenpost vom 7. November 2016)
 

 „Doch der künftige Senat macht wieder einen großen Fehler: Er macht den Linden-Boulevard zu einer Fußgängerzone, ohne ein Verkehrskonzept für die Mitte vorlegen zu können.“ 
(Berliner Morgenpost vom 7. November 2016)
 

 „Rot-Rot-Grün interessiert sich für vieles, nicht aber für die Autofahrer.“ 
(Berliner Morgenpost vom 7. November 2016)
 

„Die Lebensqualität von Unter den Linden wird nicht gesteigert. Dazu wären eine Reihe ganz anderer Maßnahmen nötig. […] Den Berlinern wird keine Flaniermeile geschenkt, dafür aber eine Straße genommen.“
(Berliner Zeitung vom 7. November 2016)
 

 „Will Rot-Rot-Grün Berlin jetzt zum Dorf machen?
(BZ vom 7. November 2016)
 

 „Rot-Rot-Grün – visionslos und von Misstrauen zerfressen“
(Die Welt vom 5. November 2016)
 

 „SPD, Grüne und Linke lassen bei ihren Koalitionsverhandlungen Berlins Probleme außen vor – und planen eine Musterstadt für Gegner der Leistungsgesellschaft. Und der Bürgermeister? Völlig ratlos.“ (Die Welt vom 5. November 2016)
 

 „Müller ist die personifizierte Ratlosigkeit
(Die Welt vom 5. November 2016)
 

 „Was aber hört man aus den Koalitionsverhandlungen? […]Kurzum: von der Verwandlung Berlins in eine Umerziehungszone […]  und eine Musterstadt für Gegner der Leistungsgesellschaft.“
(Die Welt vom 5. November 2016)